Der Patient bekommt ein Gesicht

Wenn Handwerk und Wissenschaft zusammenfliessen, entsteht Mehrwert für Studierende. Das zeigt ein Projekt, das von Dr. Claudia Schlegel, Co-Leiterin Abteilung Lernbereich Training und Transfer (LTT) am BZ Pflege, angestossen und gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Lehre (IML) der Universität Bern realisiert wurde. Maskenbildnerin Miria Germano vom IML fertigte in Millimeterarbeit eine Gesichts­maske an, die einem realen Patienten verblüffend ähnlich ist und bei Simulationstrainings mit computer­gestützten Manikins eingesetzt wird. «Die Übungssituation fühlt sich dadurch sehr real an», findet die Studierende Stefanie Loosli. Die Ausbildungsmethode soll angehende Pflegefachpersonen optimal auf die Praxis vorbereiten.